Gute Fertigprodukte
18.03.2011 14:45 abgelegt unter: Essen & Trinken
Wenn’s mal schnell gehen muss greift man gerne zu den Fertigprodukten im Regal. Diese lassen sich einfach und fix zubereiten, man spart sich Aufwand und eine Menge Zeit. An Geschmack, Qualität oder Gesundheit muss dabei aber keinesfalls gespart werden. netztips.de hilft ab sofort dabei, die Fertigprodukte im Supermarkt zu erkennen, bei denen beherzt zugegriffen werden darf.
Oft wissen wir als Endverbraucher leider gar nicht so recht was wir aus der hübsch bedruckten Dose servieren. Zu oft werden Verbraucher durch Nachrichten von Krebserregern in bestimmten Zusatzstoffen und Schlamperei bei der Herstellung von Lebensmitteln verunsichert. Da ist es wichtig, zu wissen worauf geachtet werden muss, damit auch nur das auf den Teller kommt, was man letztendlich auch essen
möchte und kann. Dabei muss man beim Einkauf lediglich kleine Tipps beachten, um sich auch mit Fertigprodukten bewusst zu ernähren.
Worauf in Lebensmitteln verzichtet werden sollte, ist die Verwendung von Konservierungsstoffen. Diese ermöglichen die Verlängerung der Haltbarkeit der Produkte durch den Einsatz von Bakterien, Hefe- oder Schimmelpilzen, die Keime, die durch den Verderb der Produkte entstehen vorbeugen. Das dient zwar dem Gesundheitsschutz, begünstigt aber auch hygienisch nachlässige Zubereitung der Produkte. Hier müssen Verbraucher besonders aufmerksam sein. Wer sicher gehen will, prüft Produkte immer auf den Hinweis: Ohne Konservierungsstoffe.
Auch von gesundheitsschädlichen Substanzen wie Glutamat, die als Geschmacksverstärker trotz ihrer bekannten Schädlichkeit in vielen Fertigprodukten und Gewürzmitteln verwendet werden, wird dringend abgeraten. Durch diese Zugaben können theoretisch ungenießbare Produkte durch künstliche Aromen zum Verzehr angeboten werden. Eine Täuschung im Gehirn sorgt dabei für das nötige Hungergefühl. Doch wer möchte schon etwas essen, dass eigentlich für den Menschen nicht genießbar ist? Richtig: Niemand! Deshalb unser „Netztip“:
Auch Profiköche greifen hin und wieder auf fertige Produkte zurück, wenn es eilt. So auch der bekannte TV-Koch Christian Rach. Auf seiner Homepage veröffentlicht er für gesundheitsbewusste Gourmets Fertigprodukte aus dem Supermarkt, die er persönlich getestet und für lecker befunden hat – unabhängig und als Service für User seiner Website. Er achtet besonders auf Qualität und Geschmack der Produkte und vertraut dabei auf das Qualitätsiegel des INSTITUT FRESENIUS. Was sich hinter dem Siegel verbirgt und worauf Sie vertrauen können, finden sie unter folgender Website: www.qualitaetssiegel.net
Die Rach-getesteten Fertigprodukte werden ohne das Wissen der Hersteller, in Kooperation mit der Qualitätskontrolle mikroskopisch genau unter die Lupe genommen. Lediglich bewährte Produkte, die sowohl schmecken, als auch exzellente Qualität aufweisen erhalten das „Rach getestet“-Siegel und werden vom Profikoch selbst empfohlen. Probieren sie die Fertigprodukte, die der Profikoch höchstpersönlich serviert, diese finden sie hier: christianrach.de/archiv/rach-getestet. netztips.de wünscht guten Appetit!
Oft wissen wir als Endverbraucher leider gar nicht so recht was wir aus der hübsch bedruckten Dose servieren. Zu oft werden Verbraucher durch Nachrichten von Krebserregern in bestimmten Zusatzstoffen und Schlamperei bei der Herstellung von Lebensmitteln verunsichert. Da ist es wichtig, zu wissen worauf geachtet werden muss, damit auch nur das auf den Teller kommt, was man letztendlich auch essen
möchte und kann. Dabei muss man beim Einkauf lediglich kleine Tipps beachten, um sich auch mit Fertigprodukten bewusst zu ernähren.
Worauf in Lebensmitteln verzichtet werden sollte, ist die Verwendung von Konservierungsstoffen. Diese ermöglichen die Verlängerung der Haltbarkeit der Produkte durch den Einsatz von Bakterien, Hefe- oder Schimmelpilzen, die Keime, die durch den Verderb der Produkte entstehen vorbeugen. Das dient zwar dem Gesundheitsschutz, begünstigt aber auch hygienisch nachlässige Zubereitung der Produkte. Hier müssen Verbraucher besonders aufmerksam sein. Wer sicher gehen will, prüft Produkte immer auf den Hinweis: Ohne Konservierungsstoffe.
Auch von gesundheitsschädlichen Substanzen wie Glutamat, die als Geschmacksverstärker trotz ihrer bekannten Schädlichkeit in vielen Fertigprodukten und Gewürzmitteln verwendet werden, wird dringend abgeraten. Durch diese Zugaben können theoretisch ungenießbare Produkte durch künstliche Aromen zum Verzehr angeboten werden. Eine Täuschung im Gehirn sorgt dabei für das nötige Hungergefühl. Doch wer möchte schon etwas essen, dass eigentlich für den Menschen nicht genießbar ist? Richtig: Niemand! Deshalb unser „Netztip“:
Auch Profiköche greifen hin und wieder auf fertige Produkte zurück, wenn es eilt. So auch der bekannte TV-Koch Christian Rach. Auf seiner Homepage veröffentlicht er für gesundheitsbewusste Gourmets Fertigprodukte aus dem Supermarkt, die er persönlich getestet und für lecker befunden hat – unabhängig und als Service für User seiner Website. Er achtet besonders auf Qualität und Geschmack der Produkte und vertraut dabei auf das Qualitätsiegel des INSTITUT FRESENIUS. Was sich hinter dem Siegel verbirgt und worauf Sie vertrauen können, finden sie unter folgender Website: www.qualitaetssiegel.net
Die Rach-getesteten Fertigprodukte werden ohne das Wissen der Hersteller, in Kooperation mit der Qualitätskontrolle mikroskopisch genau unter die Lupe genommen. Lediglich bewährte Produkte, die sowohl schmecken, als auch exzellente Qualität aufweisen erhalten das „Rach getestet“-Siegel und werden vom Profikoch selbst empfohlen. Probieren sie die Fertigprodukte, die der Profikoch höchstpersönlich serviert, diese finden sie hier: christianrach.de/archiv/rach-getestet. netztips.de wünscht guten Appetit!